Gedanken zur Pflege – aus eigener Erfahrung (I)

Das ist eine ganz wichtige Geschichte. Ich bin schon auf die Fortsetzung gespannt.

Christa Chorherr

Ich erlaube mir, zum derzeit heiß diskutierten Thema „Pflege“ auch „meinen Kren dazu zugeben“, wie man bei uns sagt.

„Experte“ kann ich mich nicht nennen, aber ich habe ziemlich lange Erfahrung damit. Allerdings nur mit einem „Fall“, und wahrscheinlich ist jeder Pflegefall individuell anders. Und das macht eine allgemeine Lösung so schwierig.

Man kann die Situation der Pflege eines „Alleinstehenden“ nicht mir Pflege eines Angehörigen vergleichen. Man kann den Pflegebedarf eines geistig eingeschränkten nicht mit einem körperlich behinderten Menschen vergleichen. Man kann den Pflegebedarf eines jungen Behinderten nicht mit jenem eines langsam alt werdenden Menschen vergleichen. Ja, und jetzt wird es heikel, man kann die erforderliche Pflege für einen Mann mit jenem einer Frau nicht vergleichen. Und es ist wahrscheinlich die Pflege eines positiv denkenden Menschen mit jener für einen „ablehnenden“ Menschen nicht schon gar nicht vergleichbar. Über diese und noch eine Vielzahl anderer „Fälle“ kann kein einheitliches „System“ gestülpt…

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